Witthoh

8.-10. Mai 2022

Der Muttertag startet mit schönem Wetter. Doch bald beginnt es zu zuziehen und zur Mittagsrast schlüpfen wir wieder in Pullover und Faserpelz. Wieder einmal hat meine Wanderapp Abenteuerliches mit uns vor und ich improvisiere immer mal wieder. Dafür kommen wir zur Mittagszeit an einen lauschigen Platz. Ich werde mit einem reich geschmückten „Mittagstablet“ überrascht! Danke, 💜 Kinder!

Kaum kommen wir auf die Höhe, fegt uns ein zügiger Luft um die Ohren. Auch einige Regentropfen spüren wir. Die Kinder dichten Anti-Regen-Lieder und siehe da: es bleibt trocken. Von diesem Höhenzug, welcher zum Witthoh führt, hat man einen fantastischen Fernblick auf Hegau und Bodensee. (Bei klarem Wetter sieht man auch die gesamte Alpenkette.) Zum Glück ist es nicht mehr weit bis zum Lohhof, unserem ausgemachten Quartier für zwei Tage. Die Besitzerin empfängt uns freundlich. Wir dürfen auf der Hühnerwiese unser Zelt und Koppel aufbauen.
Der Wind bläst fortwährend und so kochen und essen wir im Zelt. Der nächste Tag ist ein Pausentag - Hufschmied und Übernachtungen hab ich noch keine - aber jetzt erst Mal: gute Nacht!

Überraschung: der Hufschmied, welcher mir eigentlich abgesagt hat, kommt doch am Nachmittag. Check! Der Beschlagsablauf ist anders wie gewohnt - ich bin gespannt, wie lange die Eisen halten ;-)
Wieder mal steht Übernachtungsplatzsuche auf meiner Liste. Für den 11. Mai finde ich schnell etwas, doch der 10. will nicht klappen. Auch die Suche nach einer Bleibe während der Zeit, in welcher ich Amilia in die Schweiz bringe (sie fährt ins Klassenlager) und wieder zurückreise, gestaltet sich schwierig. Abends um 21.30 Uhr hab ich es dann doch geschafft (dank Matthilde). Der 10. aber bleibt ungelöst und so beschliessen wir noch einen Tag anzuhängen. Dafür müssen wir am 11. Mai eine etwas zu lange Strecke bewältigen…

Zurück
Zurück

Kriebelmücken und Piraten

Weiter
Weiter

Vitamine für Körper und Geist